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Samstag, 01.10.2022
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Freitag, 27. Oktober 2017 06:44 Uhr

Notwendigkeit der Verkehrssicherheitswoche der Polizei Holzminden erneut bestätigt Notwendigkeit der Verkehrssicherheitswoche der Polizei Holzminden erneut bestätigt

Landkreis Holzminden (red). Information, Prävention, aber auch Repression: Das sind die drei Eckpfeiler, auf denen die Holzmindener Verkehrssicherheitswoche stand. Ziel dieser Verkehrssicherheitswoche war es durch Prävention und ganzheitliche Verkehrsüberwachung den Verkehrsunfallzahlen und deren zum Teil schwerwiegenden Folgen entgegen zu treten.

Von der Polizei Holzminden wurden im Jahr 2016 insgesamt 1762 Verkehrsunfälle aufgenommen. Hierbei wurden vier Personen getötet, 77 Personen erlitten schwere Verletzungen und 228 Personen leichtere Verletzungen. Die Unfallursache Nummer eins bleibt dabei die gefahrene Geschwindigkeit. Nicht zuletzt entscheidet diese auch maßgeblich über das Ausmaß eines Verkehrsunfalls und dessen Folgen. Auf dem Gebiet der Geschwindigkeitsüberwachung wurden bei der diesjährigen Verkehrssicherheitswoche insgesamt 181 Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert und zur Anzeige gebracht. Trauriger Spitzenwert waren dabei 149 km/h bei erlaubten 70 km/h.

Ein weiterer Schwerpunkt der Polizei Holzminden lag auf der Verhütung und Feststellung von Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel und Alkohol. Hier konnten insgesamt vier Verkehrsteilnehmer festgestellt werden, bei denen der Verdacht einer Beeinflussung durch Betäubungsmittel bestand. Bei vier weiteren Verkehrsteilnehmern wurde aufgrund einer Alkoholbeeinflussung ebenfalls eine Blutprobe angeordnet.

Darüber hinaus fanden insgesamt drei Präventionsveranstaltungen statt. Dabei wurden die Themen "Tippen tötet" und "E-Bike" in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht auf dem Marktplatz in Holzminden aufgegriffen. Des Weiteren wurde mit der RBB und der Karlschule Holzminden eine Veranstaltung zum Thema "Sichere Bushaltestelle" und am Campe-Gymnasium eine Fahrradkontrolle durchgeführt. Diese Präventionsveranstaltungen stießen auf ein großes Interesse in der Bevölkerung und bestätigten damit die Erforderlichkeit eines solchen Austausches zwischen der Polizei und den Holzmindener Bürgern. "Doch auch nach Beendigung der Verkehrssicherheitswoche wird die Polizei das vorgegebene Ziel, die Verkehrsunfälle mit schweren Personenschäden zu reduzieren, nicht aus den Augen verlieren.", verspricht der Leiter des Polizeikommissariats Holzminden, Marco Hansmann. Deshalb wird auch weiterhin mit gezielten Verkehrsüberwachungsmaßnahmen gerechnet werden müssen.

Foto: Polizei Holzminden

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