Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Montag, 22.04.2024
Werbung
Donnerstag, 31. Mai 2018 16:49 Uhr

Mordprozess: Staatsanwalt und Nebenklagevertreter fordern lebenslange Haft Mordprozess: Staatsanwalt und Nebenklagevertreter fordern lebenslange Haft

Fordern lebenslange Haft: Attila Yurttas, Selina Öhls und Ann-Kathrin Fischer der Kanzlei Hachenberg und Partner

Grünenplan/ Hildesheim (kp).Fast eine Stunde dauerte das Plädoyer der Staatsanwaltschaft im Mordprozess gegen einen 32-Jährigen aus Grünenplan. Von einer „hinrichtungsgleichen Tatausführung“ und einem „absoluten Vernichtungswillen“ war die Rede. Zudem soll die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden.

Die Nebenklagevertreter pflichteten den Ausführungen des Staatsanwalts bei: Auch sie fordern eine lebenslange Haft wegen Mordes. Der 32-jährige Angeklagte soll seine Ehefrau vor den Augen seiner Kinder so massiv geschlagen und getreten haben, dass diese einige Tage später an ihren schweren Verletzungen starb. Die Tat ereignete sich am 3. Januar dieses Jahres in Grünenplan.

Die Verteidigung plädiert auf Totschlag: Die Mordmerkmale Heimtücke, niedrige Beweggründe und Grausamkeit seien nicht erfüllt. Das Urteil wird am 8. Juni gesprochen.

Top 5 Nachrichten der Woche
Achtung! Ende der Seite!
Hier geht es zurück zum Seitenanfang.
zum Anfang