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Samstag, 01.10.2022
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Donnerstag, 04. Februar 2021 18:58 Uhr

Corona-Kontrollen führen zu Widerstandshandlung Corona-Kontrollen führen zu Widerstandshandlung

Hameln (red). Am Mittwoch kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden den Bereich der Bahnhofstraße in Hameln auf Einhaltung der gültigen Corona-Regeln im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung des Landkreises Hameln-Pyrmont.

Im Rahmen dieser Kontrolle trafen die Beamten gegen 11.20 Uhr einen Mann an, der keine vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung trug. Der Mann, welcher ausschließlich Englisch sprach, wurde durch die Polizisten auf die Ordnungswidrigkeit hingewiesen. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung konnte er keine Ausweispapiere vorweisen. Anhand mündlicher Angaben handelte es sich um einen 21 Jahre alten Mann aus dem Bereich Osnabrück.

Zur Verifizierung dieser Angaben sollte der Mann der Dienststelle in Hameln zugeführt werden. Kurz vor der Abfahrt des Streifenwagens stieg unvermittelt eine junge Frau, die sich später als die Schwester des Betroffenen herausstellte, in das Fahrzeug und versuchte die Maßnahme durch lautes Schreien zu verhindern.

Nur durch Herausziehen gelang es den Beamten, die Frau aus dem Streifenwagen zu bewegen, worauf diese sich auf die Fahrbahn der Bahnhofstraße legte und so versuchte, die Abfahrt zu verhindern. Erneut mussten die Beamten unmittelbaren Zwang anwenden und die schreiende Frau von der Fahrbahn heben.

Da die Frau passiv Widerstand leistete, aber einen Ausweis vorzeigen konnte, erhielt die 29-Jährige, die im Bereich Hessisch Oldendorf wohnt, neben einem Platzverweis auch eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Die Angaben des Mannes konnten in der Dienststelle bestätigt werden. Ihm wurde die Einleitung eines Owi-Verfahrens bekanntgegeben. Der 21-Jährige verhielt sich während der gesamten Dauer der Maßnahme ruhig und kooperativ.

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