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Montag, 16. Oktober 2017 17:33 Uhr

Großaufgebot an Einsatzkräften in der Nacht: Feuer in Garage erstickt sich selbstständig Großaufgebot an Einsatzkräften in der Nacht: Feuer in Garage erstickt sich selbstständig

Arholzen (rus). Das hätte weitaus schlimmer ausgehen können in einem Einfamilienhaus in der Vossbreite in Arholzen. Als die Familie in der Nacht von Sonntag zum heutigen Montag plötzlich den Geruch von Feuerrauch in ihrem Haus wahrnimmt, ahnen sie anfangs noch nicht, dass dieser Geruch seinen Ursprung womöglich in der benachbarten Garage haben könnte. Dort nämlich war es vermutlich an abgestellten Elektrogeräten zu einem Schmorbrand gekommen, der sich durch die enorme Hitzeentwicklung zwar zunächst auf weite Teile der Garage ausbreiten konnte und dadurch Sachschaden anrichtete, aber glücklicherweise später mangels Sauerstoff nicht durchzünden konnte.

Somit wurde in der Nacht ein Feuer, das einen weitaus größeren Schaden an Garage und dem benachbarten Wohnhaus hätte anrichten können, sprichwörtlich im Keim erstickt. Über die automatische Lüftungsanlage, die sich für das Passivhaus nebenan im Bereich der Garage befand, war der Gestank nach Brandausbruch vermutlich über die Lüftungskanäle ins Wohnhaus gelangt, machte dort schließlich die Bewohner aufmerksam. In der Nacht zu Montag wurden schließlich die Feuerwehren aus Arholzen, Deensen, Schorborn und Stadtoldendorf alarmiert, um den Brandherd zu löschen. Dabei waren zum Zeitpunkt der Alarmierung gegen 01.50 Uhr in der Umgebung auch die Sirenen zu hören.

Schnell konnte durch die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Arholzen bereits „Feuer aus“ gemeldet werden, im Anschluss wurde die Umgebung allerdings noch einmal genauestens kontrolliert – insgesamt zwei Stunden dauerte dadurch der Einsatz. Mittels einer Wärmebildkamera wurden in der Garage weitere Glutnester gesucht, auch das angrenzende Wohnhaus wurde kontrolliert. Unter Atemschutz gingen dabei die Einsatzkräfte vor, denn noch immer war in der Garage beißender Feuergestank wahrnehmbar. Neben dem Rettungsdienst waren in der Nacht über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort.

Fotos: Feuerwehr

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