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Donnerstag, 29.09.2022
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Montag, 17. Mai 2021 09:55 Uhr

Asylunterkunft evakuiert: Brandausbruch nach einem Wasserschaden verhindert Asylunterkunft evakuiert: Brandausbruch nach einem Wasserschaden verhindert

Lüchtringen (red). Asylunterkunft in Lüchtringen evakuiert: Ein Wasserschaden aufgrund eines Rohrbruches hat in der Allenbergstraße in Lüchtringen in einer Asylunterkunft zu einem Kleinbrand geführt. Die Löschgruppe Lüchtringen wurde am Sonntagnachmittag, den 16. Mai um 16:22 Uhr zu dem Wasser-Rohrbruch alarmiert. Vor Ort konnten die Feuerwehrleute durch ihr schnelles Eingreifen einen Brandausbruch in der Asylunterkunft verhindern. Sie löschten den Entstehungsbrand ab, der durch eingetretenes Wasser in die Elektroverteilung entstanden ist. Durch den Rohrbruch trat Wasser aus dem ersten Obergeschoss aus und lief ins weiter Erdgeschoss und dabei auch in die Unterverteilung der Stromverteilung des älteren Gebäudes. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, soll es zu einem Kurzschluss mit Feuer- und Rauchgeschehen gekommen sein. Die Wehrleute räumten die Unterkunft unter der Leitung von Brandinspektor Maik Schoppmeier vom Löschzug 2 und löschten den Brand mit Hilfe eines Pulverlöschers unter Atemschutz ab. Ein Löschangriff mit einem sogenannten „C-Rohr“ wurde laut Feuerwehr in Bereitstellung gehalten. Das Wasserleck konnte schnell beseitigt und die Panzersicherung im Keller durch eine Elektrofachkraft der Feuerwehr gezogen werden. Außerdem musste das Gebäude aufgrund des Brandrauches mit entsprechendem Spezialgerät belüftetet werden. Weil das Gebäude zunächst aus Sicherheitsgründen nicht mehr genutzt werden konnte, forderte die Feuerwehrleitung den Energieversorger, das Ordnungsamt und das Sozialamt zum Einsatzort nach. Der Einsatz war nach gut anderthalb Stunden für die Feuerwehr beendet. Der Einsatzort befindet sich direkt neben dem Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr von Lüchtringen. Somit waren die Wehrleute nach ihrem Ausrücken auch sehr schnell vor Ort.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Höxter

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